Wie das Wissen um den Nutzer unseren Journalismus besser macht – und warum uns Daten dennoch nicht steuern

Dass der „Traum“ ausgeträumt ist, machte zuerst in sozialen Netzwerken die Runde: Die „Mrija“ ist zerstört. Wenig später lösten Bilder der ausgebrannten Antonov AN-225 weltweit Bestürzung aus, auch in Leipzig. 32 Mal war das größte Flugzeug der Welt hier zu Besuch, bevor es Ende Februar bei russischen Angriffen auf den Flughafen Hostomel nahe Kiew schwer weiterlesen…

Wie gehen wir in der Redaktion mit „Leserbriefen“ um?

Erst einmal sei klargestellt: „Leserbriefe“ nerven nicht, sondern bereichern uns. Jedenfalls die meisten. Wir wollen schließlich wissen, was die Leserinnen und Leser bewegt, wo sie uns kritisieren und manchmal auch loben. Daher sind ihre Meinungen für uns ein wichtiger Seismograph dafür, wie die Themen der LVZ ankommen, ob wir also die richtigen Schwerpunkte in der weiterlesen…

Wie wir mit Zahlen und Daten umgehen – am Beispiel der Corona-Pandemie

Nur weil etwas irgendwo geschrieben steht, muss es nicht unbedingt auch wahr sein. Das gilt heute mehr denn je. Gezielte und professionell aufbereitete Falschinformationen machen es allen schwerer, den Überblick zu behalten – auch uns Journalistinnen und Journalisten. Es erfordert oft enormen Aufwand, Informationen zu prüfen und Falsches von Richtigem zu unterscheiden. Nicht immer sind weiterlesen…

Warum die LVZ nicht alle Inhalte kostenlos anbieten kann – und will

„LVZ ernsthaft, dafür wollt ihr jetzt Geld haben?“: So oder so ähnlich tauchen immer wieder Kommentare in den sozialen Netzwerken auf, wenn wir neue Artikel veröffentlichen. „Ja klar“, möchte man dann jedes Mal antworten. Denn in unseren Inhalten steckt viel journalistische Arbeit – von Kolleginnen und Kollegen, die nicht umsonst arbeiten können. Dieses Selbstbewusstsein hat weiterlesen…